Das Postfach bindet jeden Tag Zeit
Anfragen per E-Mail, Formular oder WhatsApp werden von Hand gelesen, sortiert und beantwortet.
Das klären wir im kostenlosen KI-Check, in 45 Minuten vor Ort in Langenfeld oder per Video. Sie erhalten drei konkrete Ansatzpunkte mit Aufwand und Nutzen und einen Vorschlag für den ersten Schritt.
Für Inhaberinnen, Inhaber und Geschäftsführung von Betrieben mit 5 bis 200 Mitarbeitenden, vom Handwerk über Dienstleistung und Praxis bis zur Logistik. Vorkenntnisse brauchen Sie nicht. Erkennen Sie Ihren Betrieb in einem dieser Punkte wieder?
Anfragen per E-Mail, Formular oder WhatsApp werden von Hand gelesen, sortiert und beantwortet.
Aus Notizen, Aufmaß oder Telefonaten wird jedes Angebot einzeln geschrieben, Position für Position.
Lieferscheine, Rechnungen und Formulare kommen als Papier oder PDF und werden von Hand übertragen.
Antworten auf wiederkehrende Fragen liegen verstreut in Handbüchern, Preislisten und bei einzelnen Personen.
Einige arbeiten schon mit ChatGPT oder Copilot, aber ohne gemeinsame Regeln für Daten und Ergebnisse.
Sie möchten wissen, was ein erster Schritt kostet und was er bringt, bevor Sie Geld ausgeben.
Der KI-Check ist eine kompakte KI-Potenzialanalyse: Wir sehen uns Ihre Abläufe an und bewerten, wo KI hilft und wo nicht.
Sie schreiben uns in ein paar Sätzen, was in Ihrem Betrieb viel Zeit kostet. Wir melden uns und vereinbaren einen Termin.
Vor Ort in Langenfeld oder per Video. Sie schildern zwei, drei Abläufe, wir fragen nach: wie oft, wer, mit welchen Programmen.
Drei konkrete Ansatzpunkte für KI in Ihrem Betrieb, jeweils mit einer ehrlichen Einschätzung von Aufwand und Nutzen.
Wir schlagen vor, womit Sie anfangen. Ob und wie Sie weitermachen, entscheiden Sie in Ruhe.
Nicht viel. Je konkreter Ihre Beispiele sind, desto konkreter werden die Ansatzpunkte.
Welche Aufgaben kosten Sie oder Ihr Team am meisten Zeit? Stichworte genügen, etwa „Anfragen beantworten“ oder „Lieferscheine erfassen“.
Womit arbeiten Sie heute: E-Mail-Programm, Warenwirtschaft, Buchhaltung, Excel-Listen? Die Namen genügen.
Zeigen Sie uns eine typische Anfrage, ein Angebot oder einen Beleg, gern geschwärzt. Echte Kundendaten brauchen wir für den Check nicht.
Am besten ist dabei, wer den Ablauf täglich erledigt. Diese Person kennt die Ausnahmen, an denen eine Automatisierung scheitern kann.
Sie entscheiden, ob und wie es weitergeht. Wenn Sie weitermachen möchten, gibt es drei Wege.
Wir setzen den vielversprechendsten Ansatzpunkt mit Ihren echten Daten und Programmen um und messen, wie viel Zeit er spart. Das Festpreisangebot erhalten Sie schriftlich nach dem Check.
Ihr Team lernt, was KI kann, wo ihre Grenzen liegen und wie man Ergebnisse prüft. Geübt wird an Beispielen aus Ihrem Betrieb.
Manche Ansatzpunkte lassen sich mit Programmen lösen, die Sie schon haben. Dann sagen wir Ihnen das, und Sie legen ohne uns los.
Im KI-Check reden wir über Abläufe, nicht über Ihre Kunden. Was Sie uns zeigen, verwenden wir nur für die Einschätzung Ihrer Abläufe.
Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie im KI-Check oder rufen Sie uns an: 0174 780 25 49
Der KI-Check ist kostenlos und dauert 45 Minuten. Wenn Sie danach einen Ablauf umsetzen möchten, erhalten Sie für den Pilot ein schriftliches Festpreisangebot. Laufende Kosten entstehen erst im Betrieb, für die Nutzung des KI-Dienstes und, falls gewünscht, für unsere Betreuung. Beides steht vorher im Angebot.
Sie bekommen drei konkrete Ansatzpunkte, an denen KI in Ihrem Betrieb Arbeit abnehmen kann, jeweils mit einer ehrlichen Einschätzung von Aufwand und Nutzen. Dazu kommt ein Vorschlag, womit Sie anfangen. Wenn wir keinen sinnvollen Ansatzpunkt sehen, sagen wir Ihnen das ebenso offen.
Ja, in kompakter Form. Wir sehen uns in 45 Minuten Ihre wichtigsten Abläufe an und bewerten, wo KI Zeit sparen kann und wo nicht. Eine ausführliche Analyse mit Messungen über mehrere Wochen ist das nicht. Diese Rolle übernimmt der Pilot, bei dem wir die Zeitersparnis an einem echten Ablauf messen.
Nein. Sie brauchen weder Vorkenntnisse noch eigene KI-Werkzeuge, nur ein paar Abläufe, die Sie beschreiben können. Wenn Ihr Team schon mit ChatGPT oder Copilot arbeitet, schauen wir uns das gern mit an. Dann kann ein erster Schritt auch eine gemeinsame KI-Richtlinie sein.
Ja, wenn es einen Ablauf gibt, der sich oft wiederholt und festen Regeln folgt, etwa Anfragen sortieren oder Belege erfassen. Entscheidend ist weniger die Größe des Betriebs als die Zahl der Vorgänge. Ob sich der Aufwand bei Ihnen rechnet, zeigt der kostenlose Check.
Das hängt vom Ablauf und von der Menge ab. Bezahlt wird meist die Nutzung des KI-Dienstes, abgerechnet nach dem Umfang der verarbeiteten Texte, dazu auf Wunsch unsere Betreuung. Läuft die KI auf eigener Hardware, fallen stattdessen Anschaffung und Strom an. Die erwarteten Kosten nennen wir im Angebot für den Pilot.
Sie brauchen kein fertiges Konzept. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wo Sie stehen und welcher Schritt sinnvoll ist.